Jan 2010 - Urlaub in Israel mit Aufenthalt Ein Gedi Resort
Beim Check Out wollte man uns und unabhängig meinen Eltern mehr Geld abnehmen als eigentlich vereinbart.
Vom Service als solches haben wir nichts negatives erlebt, außer eben bei der Abreise und den Zahlungsmodalitäten. Im unteren Abschnitt wirds dann deutsch!
1st cheat 2nd a Christmas card.
I'm very surprised about you Christmas greetings.
one year ago I wrote to your mayor. I told him/her that the staff at reception would like to cheat me. The woman would like tho cheat me by currency and tax.
My parents independent also leave the Kibbutz at the same day - same story. Collect in USD and changes in shekel.
About my mail at the mayor - I never got an email? This is the service of an HighPriceHotel?!
We never come back! What I've seen is enough - a system of cheats!
Who can confirm it?
Gefällt mir · · 22. Dezember um 17:45 ·
Ein Gedi Resort | ??? ????? ??? ??? shalom Andreas,
I passed the message to the hotel manager,
I'll wait for her answer and make sure that you will get it soon
We're sorry about your feeling, thanks for making our attention
22. Dezember um 19:00 · Gefällt mir
AP Now i found one who is interested about my problem. One I must correct. Our visit was at 2011 2nd part of jan.I will tell you in details what happens. I would like to pay my bill. The room we booked it in USD. An I would like to pay in USD. It was able to pay in USD. But our lunch drinks the receipt I had signed was in shekel without Tax. This I would like to pay in Shekel but I should pay it in USD. I told the staff you will make your own currency exchange rate. At the bill a saw Tax tro pay. Its Normal to bay not the tax for food and drinks in Restaurants in IL as a torist from Europe. My parents payed the bill in USD - Changes they get in Shakel. If yo give 100USD to pay for 90 USD and get 10 shekel back. You will find the wife of staff served me!
Freitag um 13:20 · Gefällt mir
Ein Gedi Resort | ??? ????? ??? ??? Dear Mr P, from your message I understand that there have been irritations upon check out. I would like to clear up possible misunderstandings. You are correct when you say that in Hotel Ein Gedi, amongst other currencies you may also pay in US-Dollar. Indeed, any change you may receive will always be in the local currency – the New Israeli Shekel. That is, because here in Hotel Ein Gedi – like in most places of the world – we do not accept foreign coins. So, typically we would be actually unable to pay out the exact amount in US-Dollar. However, when paying out the change, the rate applied will be the official exchange rate according to the national bank. So, there is no loss for the guest and no gain for the hotel in this procedure. Therefore, I would like to stress that this is not the same rate you get when you buy local currency. In addition to this, any guest is free to hand in Dollar bills that minimize the amount of change to be given. Usually, staff at the reception would clarify these circumstances. In case these explanations were lost in translation or have not been given due to peak-time workload, I would like to express our deep regrets about that!
As far as taxation of tourists is concerned, I would like to point out that tourists in Israel are not generally exempt of VAT in every day transactions. An exception to this are overnight stays in hotels and restaurant/bar bills associated with that. Here, you are free of VAT when the restaurant/bar bill is part of the general hotel bill. That means, to enjoy the privilege of tax free consumption, you must not pay cash on the spot but have it “billed to the room”. To be on the safe side, I checked your bill from January 15th 2010 and found that accordingly, no VAT has been charged. I will be happy to send you a copy of the bill.
I hope I could contribute to clearing up things and that you view your check out from a different angle now. Feel free to contact me via email danielt@ein-gedi.co.il .
vor 8 Stunden · Gefällt mir
Ein Gedi Resort | ??? ????? ??? ??? Lieber Herr P, Ihrer Nachricht entnehme ich, dass es beim Check-out zu Irritationen gekommen ist. Ich moechte mein bestes tun, moegliche Missverstaendnisse aufzuklaeren. Sie schreiben ganz richtig, dass bei uns im Hotel Ein Gedi unter anderem auch mit US-Dollar gezahlt werden kann. Sofern Sie bar mit US-Dollar zahlen, ist das Wechselgeld jedoch tatsaechlich in Shekeln – und zwar immer. Das liegt auch daran, dass - wie ueberall im Ausland ueblich – wir keine auslaendischen Muenzen annehmen und entsprechend den Wechselbetrag regelmaessig gar nicht in US-Dollar auszahlen koennten. Der Kurs, der bei der Auszahlung des Wechselgeldes zugrundegelegt wird, ist jedoch der offizielle Kurs der Landesbank – fuer den Kunden also nicht nachteilig und fuer das Hotel “ohne Gewinn”. Ich weise ausdruecklich darauf hin, dass es nicht der unguenstigere Kurs ist, der beim Kaufen von Shekeln angewendet wird. Es steht freilich auch jedem Gast frei, die Dollarnoten derart zu geben, dass der Wechselbetrag moeglichst gering ausfaellt. Typischerweise weist das Rezeptionspersonal auch auf diese Umstaende hin. Selbstverstaendlich kann es auf Grund von Verstaendigungsschwierigkeiten oder auch aufgrund von Spitzen in der Arbeitsbelastung dazu kommen, dass nicht immer alle Hinweise so gegeben werden, wie dies wuenschenswert waere. Sollte es in diesem Fall so gewesen sein, so entschuldige ich mich im Namen des Hotels dafuer ausdruecklich!
Hinsichtlich des Sachverhalts “Steuern” ist es so, dass grundsaetzlechich Touristen in Israel in Restaurants – wie auch sonst zu den meisten Alltagsgelegenheiten – von der Umsatzsteuer nicht befreit sind. Eine Ausnahme hiervon bilden Hoteluebernachtungen, sowie der Verzehr in Hotelrestaurants u. –bars, allerdings auch nur, wenn die Rechnung “auf das Zimmer geht”. Wenn also nicht unmittelbar bar gezahlt wird, sondern der Verzehr Teil der Hotelrechnung wird. Um ganz sicher zu gehen, habe ich mir Ihre Rechnung vom 15. Januar 2010 aufgerufen und kontrolliert – ordnungsgemaess wurde dort keine Steuer berechnet. Gern sende ich Ihnen diese Rechnung noch einmal zu!
Ich hoffe, dass ich zur Aufklaerung beitragen konnte und Sie Ihren Check-out in einem anderen Licht sehen. Ich stehe Ihnen gern unter danielt@ein-gedi.co.il als Ansprechpartner zur verfuegung.
vor 7 Stunden · Gefällt mir
AP ?>Hinsichtlich des Sachverhalts “Steuern” ist es so, dass grundsaetzlich >Touristen in Israel in Restaurants – wie auch sonst zu den meisten >Alltagsgelegenheiten – von der Umsatzsteuer nicht befreit sind. Eine >Ausnahme hiervon bilden Hoteluebernachtungen, sowie der Verzehr >in Hotelrestaurants u. –bars, allerdings auch nur, wenn die >Rechnung “auf das Zimmer geht”. Wenn also nicht unmittelbar bar >gezahlt wird, sondern der Verzehr Teil der Hotelrechnung wird. Um >ganz sicher zu gehen, habe ich mir Ihre Rechnung vom 15. Januar >2010 aufgerufen und kontrolliert – ordnungsgemaess wurde dort >keine Steuer berechnet. Gern sende ich Ihnen diese Rechnung noch >einmal zu!
Ich habe nach einigen Diskussionen und einigen Minuten auch endlich die korrekte Rechnung erhalten. Ursprünglich sollte ich die Rechnung mit Tax zahlen und das sowohl auf Getränke als auch auf die Übernachtungen. Wenn das der Fall gewesen wäre, dann kann man doch sagen das ich zu viel gezahlt hätte. Da ich selbst in Deutschland selbstständig bin durchblicke ich die Regelungen und Rechnungen. Ohne dies zu unterstellen, könnte man nach dem der Gast das Hotel verlassen hat die Rechnung abändern (ohneTax) und die Tax nicht an das Finanzamt abführen (weil nicht nötig - der Gast ist ja Taxfree) und die überzahlte Summe in die eigene Tasche stecken.
>Sofern Sie bar mit US-Dollar zahlen, ist das Wechselgeld jedoch >tatsaechlich in Shekeln – und zwar immer. Das liegt auch daran, dass >- wie ueberall im Ausland ueblich – wir keine auslaendischen >Muenzen annehmen und entsprechend den Wechselbetrag >regelmaessig gar nicht in US-Dollar auszahlen koennten.
Das ist logisch und würde von mir voll akzeptiert werden! Ich habe mit Kreditkarte gezahlt.
In meinem Fall wäre es aber so gewesen, dass ich die Belege aus dem Restaurant für Getränke in NIS ohne Tax in USD+Tax hätte zahlen sollen. In meinem Fall wurde ich genötigt Getränke für die der Preis in NIS vereinbart und bestätigt war in USD+Tax zu zahlen. Das ist für den Gast völlig intransparent. Auf Grund meiner Beharrlichkeit wurde mir dann auch gewährt meine Getränke in NIS ohne Tax zu zahlen und das Hotelzimmer in USD ohne Tax, weil der Preis auch in USD vereinbart war.
Wenn ich als Gast mich mit dem Hotelier auf einen Preis in einer Währung einige, dann muss es auch unbedingt so sein, dass in der vereinbarten Währung gezahlt wird sonst unterliegt die Vereinbarung der Währungsschwankung.
Man kann sagen, dass ich, wenn ich nicht so beharrlich gewesen wäre auf jeden Fall zu viel gezahlt hätte. Das die Rechnungen heute korrekt sind ist darauf zurückzuführen, dass ich den Betrug am CheckOut sofort bemerkte und ich mich geweigert habe die ursprünglich gestellte Rechnung zu zahlen.
Im Falle meiner Eltern kann ich berichten, dass am gleichen Tag ebenfalls der CheckOut von denen stattfand. Sie zahlten das Zimmer in USD und sollten NIS als Wechselgeld bekommen. Nur die Rechnung war so Beispiel: Rechnung 390US$ Cash 400US$ Change 10NIS
Ich war bei diesem Vorfall nicht dabei, da wir das Hotel schon verlassen haben, aber nach meinen Erfahrungen halte ich das im Ein Gedi Resort für möglich.
Zusammenfassend muss ich leider immer noch davon ausgehen, dass zumindest an dem Tag, an dem wir und meine Eltern das Hotel verlassen haben nicht alles korrekt zugegangen ist. Es bleibt nur zu hoffen die verantwortliche Mitarbeiterin über meine Beschwerde in Kenntnis zu setzen und eine Verwarnung auszusprechen. Es ist der Ruf des ganzen Kibbuz der durch wenige Mitarbeiter in Misskredit gebracht wird.
Jeder sollte mit offenen Augen durchs Leben gehen. Jeder Mensch hat andere Ansichten und Interessen und wurde daher anders geprägt. Jedem Menschen sind daher unterschiedliche Sachen wichtig oder eben unwichtig. Ich möchte hier ganz SUBJEKTIV von den mir begegneten Auffälligkeiten des Tages berichten die Dir wahrscheinlich gar nicht so aufgefallen wären.
Montag, 26. Dezember 2011
Montag, 5. Dezember 2011
KenFM über 9/11 - die Terrorlüge wird 10 Jahre alt!
Die Terrorlüge des 9/11.
Es ist schon der Hammer sich in einer 1/4 Stunde alle Fakten komprimiert in die Ohren drücken zu lassen die die offizielle Version der Mainstream-Medien in ihren Gründen zu tiefst erschüttern.
Es ist schon der Hammer sich in einer 1/4 Stunde alle Fakten komprimiert in die Ohren drücken zu lassen die die offizielle Version der Mainstream-Medien in ihren Gründen zu tiefst erschüttern.
Sonntag, 2. Oktober 2011
„Besetzt die Wall Street“: 700 Festnahmen bei Protesten auf Brooklyn Bridge
Bei einer Kundgebung in New York gegen zunehmende Armut und die Macht der Banken hat die Polizei mehr als 700 Demonstranten vorübergehend festgenommen. Sie hatten zuvor die Brooklyn Bridge blockiert. Nach stundenlanger Unterbrechung wurde die berühmte Hängebrücke wieder für den Verkehr freigegeben.
02. Oktober 2011
In New York hat die Polizei mehr als 700 Anti-Wall-Street-Demonstranten festgenommen, die die Brooklyn Bridge blockiert hatten. Nach stundenlanger Unterbrechung wurde die berühmte Hängebrücke zwischen den Stadtteilen Manhattan und Brooklyn erst am Samstagabend (Ortszeit) wieder für den Verkehr freigegeben. Die meisten der Festgenommen wurden nach Polizeiangaben wieder auf freien Fuß gesetzt, nachdem sie gerichtliche Vorladungen erhielten. Sie hatten bei einem Demonstrationszug den Fußweg der vielbefahrenen Brücke verlassen und waren auf die Fahrbahn gelaufen.
Die Demonstranten gehören der locker organisierten Protestbewegung „Besetzt die Wall Street“ an, die in New York seit zwei Wochen mit Aktionen für Aufsehen sorgt. Sie wollen mit ihren Aktionen nach eigenen Angaben gegen die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise sowie die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich in Amerika protestieren - insbesondere gegen Zwangsversteigerungen von Häusern durch Banken, die hohe Arbeitslosigkeit sowie die Milliarden-Hilfen für Geldhäuser während der Finanzkrise. Die Demonstranten sind über die Internetseite occupywallst.org vernetzt.Ihr Lager haben die Protestler in einem Park aufgeschlagen, das sich nahe des bei den Anschlägen des 11. September 2001 zusammengestürzten World Trade Center befindet. Eine geplante symbolische Besetzung der Wall Street wurde von der Polizei mit einem massiven Aufgebot verhindert. Diesmal hatten die Demonstranten daher beschlossen, zur Brooklyn Bridge zu ziehen. Nach Angaben der Polizei liefen sie zu Hunderten auf die Brücke und blockierten den Verkehr. Einige hätten die Aufforderung der Polizei, die Brücke zu räumen, jedoch befolgt.
Am Freitagabend hatten mehr als 1000 Demonstranten friedlich gegen das aus ihrer Sicht übertrieben harte Vorgehen der Polizei bei einer früheren Aktion protestiert. Eine Woche zuvor hatte die Polizei rund 80 Mitglieder der Bewegung festgenommen, die ebenfalls den Verkehr behinderten.
In Boston gab es Angaben der Polizei vom Samstag zufolge ähnliche Proteste, als eine große Menge am Freitagnachmittag (Ortszeit) vor Büros der Bank of America demonstrierte. Ihr Protest richtete sich unter anderem gegen Zwangsversteigerungen von Immobilien. Nach Angaben der Organisatoren beteiligten sich rund 3000 Menschen an den Demonstrationen, die Polizei gab keine Schätzung ab. Weitere Proteste gab es auch in Chicago und San Francisco. Solidaritätsbekundungen erhielt die Bewegung bislang aus dem Gewerkschaftslager.
Text: Reuters/dapd/AFP
Bildmaterial: AFP, dapd
Samstag, 20. August 2011
Unwetter beim Weltjugendtag: Papst muss Abendgebet unterbrechen
zuletzt aktualisiert: 20.08.2011 - 22:29
Jetzt dachte ich immer der Papst sei Stellvertreter Gottes auf Erden un d der habe alles im Griff. Dem scheint wohl nicht so zu sein. Entpuppt sich der Papst als Mensch, der dem Wetter nichts entgegenzusetzen hat?
Madrid (RPO). Mehr als eine Million Pilger hatten in Madrid stundenlang in sengender Hitze gewartet und mussten schließlich doch auf die Predigt von Papst Benedikt XVI. verzichten. Der Grund: ein schweres Unwetter.
Fotos
Der Gebetsgottesdienst mit Papst Benedikt XVI. zum Abschluss des Weltjugendtags in Madrid ist teilweise einem Gewitter zum Opfer gefallen: Eine halbe Stunde nach Beginn brach ein kräftiger Regensturm los, Benedikt XVI. verlor durch eine Bö sein weißes Scheitelkäppchen; ein weiterer Windstoß warf das Weltjugendtagskreuz um.
Der Papst musste seine Predigt nach wenigen Sätzen abbrechen. Zwei Helfer, unter ihnen der päpstliche Zeremonienmeister Guido Marini, waren damit bemüht, Benedikt XVI. mit einem Schirm zu schützen.
Jetzt dachte ich immer der Papst sei Stellvertreter Gottes auf Erden un d der habe alles im Griff. Dem scheint wohl nicht so zu sein. Entpuppt sich der Papst als Mensch, der dem Wetter nichts entgegenzusetzen hat?
Sonntag, 14. August 2011
mobilcom-debitel: Wenn ein Systemfehler zur Normalität wird
Der Anbieter will Verträge noch immer erst nach bis zu 25 Monaten beenden
Durch den "Systemfehler" werden aus einer 24-monatigen Laufzeit im schlimmsten Fall 25 Monate Vertragsbindung Dass Laufzeitverträge mit 24-monatiger Mindestvertragsdauer automatisch länger laufen sollen als eben diese festgelegte Zeitspanne, können sich die meisten Mobilfunk-Kunden nicht vorstellen. Und doch geschieht dieser Vorgang immer wieder, auch wenn Anbieter durch die Angabe von Ursachen wie versehentlich angewandten, veralteten AGB oder einem bedauerlichen "Systemfehler" vorgeben, dies geschehe nicht absichtlich so.
Wenn Verträge plötzlich 25 Monate laufen sollen
Das Procedere ist dabei immer dasselbe: Auch wenn der Vertrag am Monatsanfang abgeschlossen wurde, bestätigen manche Anbieter die Kündigung des Vertragsverhältnisses erst zum nach zwei Jahren folgenden Monatsende. Im worst case bedeutet das eine Vertragslaufzeit von 25 statt 24 Monaten.
teltarif.de hat bereits über entsprechende Vorfälle bei den Mobilfunk-Anbietern Drillisch und mobilcom-debitel berichtet. Letzterer ist eine Tochtergesellschaft der Hamburger freenet AG - hierzu gehören unter anderem auch die Mobilfunk-Marke Talkline und die ehemaligen Einzelmarken mobilcom und debitel. teltarif.de erreichte nun ein aktueller Fall aus der Mobilfunksparte des freenet-Konzerns, der erneut erhebliche Zweifel an der schon 2009 präsentierten Ursache des Systemfehlers aufkommen lässt.
Pünktliche Vertragsbeendigung nur aus "Kulanz"?
teltarif-Leserin Margareta S. hatte schon in der Vergangenheit negative Erfahrungen mit dem freenet-Konzern gemacht: So waren im Mai 2011 drei Altverträge bei mobilcom ausgelaufen, die sämtlich erst zum letzten Tag des Monats enden sollten. Erst nach Intervention unserer Leserin änderte der Anbieter die Enddaten. "An der Hotline wurde mir das Nachlesen der AGBs fast unverschämt nahegelegt", schreibt Margareta S. "Ich habe mit Nachdruck auf den Termin bestanden, und auf einmal fiel bei Mobilcom das Wort 'Kulanz' und der Kündigungstermin wurde 'vorgezogen' ".
Eindeutige Regelung im BGB
Dabei hat das mit "Kulanz" nicht ansatzweise etwas zu tun: Denn das Bürgerliche Gesetzbuch - kurz: BGB - regelt eindeutig, dass Dauerschuldverhältnisse, zu denen auch ein Mobilfunkvertrag gehört, nicht länger als (exakt) 24 Monate laufen dürfen. So heißt es in Paragraph 309 eindeutig: "Auch soweit eine Abweichung von den gesetzlichen Vorschriften zulässig ist, ist in Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam (...) bei einem Vertragsverhältnis, das die regelmäßige Lieferung von Waren oder die regelmäßige Erbringung von Dienst- oder Werkleistungen durch den Verwender zum Gegenstand hat, (...) eine den anderen Vertragsteil länger als zwei Jahre bindende Laufzeit des Vertrags (...)".
IT-Fachanwalt Hagen Hild hatte deshalb schon beim ersten mobilcom-debitel-Fall im Juni 2009 die klare Position vertreten: "Im Prinzip ist das eine Riesensauerei. (...) Wenn ich einen Vertrag habe, der eine 24-Monats-Laufzeit hat, dann endet der Vertrag logischerweise auch exakt 24 Monate später. (...) Selbst wenn es in den mobilcom-AGB anders stünde, wäre die Klausel unwirksam - es gilt dann automatisch die gesetzliche Regelung."
Auch im Jahr 2011 hat sich nichts verändert
Die Kündigungsbestätigung des Anbieters (Ausschnitt) Margareta S. indes schloss im Juli dieses Jahres einen neuen Vertrag bei der ebenfalls zu mobilcom-debitel gehörenden Marke Talkline ab. Sicherheitshalber kündigte unsere Leserin gleich nach Vertragsschluss diverse "Test-Optionen", die automatisch voreingestellt waren, sowie den Gesamtvertrag zum Ende seiner Laufzeit. Da der Vertragsschluss am 8. Juli 2011 erfolgte, müsste der Vertrag folglich am 8. Juli 2013 enden.
Doch weit gefehlt: Talkline bestätigte zwar die Kündigung von Frau S. - das aber erst zum 31. Juli 2013. Wiederum ein Systemfehler? Es fällt schwer, daran zu glauben, zumal es in der teltarif.de vorliegenden Kündigungsbestätigung heißt: "Gemäß unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen endet Ihr Vertrag am 31.07.2013."
Wir haben uns die Talkline-AGB, Stand: 15.04.2011, genauer angesehen: Doch dort findet sich - obgleich er ohnehin rechtswidrig wäre - kein entsprechender Passus. Stattdessen heißt es unter dem Punkt "Vertragsdauer": "Die Mindestdauer des Vertragsverhältnisses beträgt - soweit keine abweichende Vereinbarung getroffen wird - 24 Monate und verlängert sich um jeweils 1 Jahr, wenn der Vertrag nicht 3 Monate vor Ablauf des betreffenden Zeitraumes gekündigt wird."
Keine Stellungnahme seitens freenet
Wir haben bei der freenet-Pressestelle mehrfach ein Statement zu der grundsätzlichen Problematik angefordert und wollten wissen, warum es auch nach Jahren nicht gelingt, einen scheinbar nicht allzu selten auftretenden Systemfehler zu beseitigen. In Branchenforen berichten Kunden immer wieder über dieses Problem, das seit Jahren - und bis heute - auftritt. Bis Veröffentlichung dieses Artikels erreichte uns jedoch keine offizielle Reaktion zu der Thematik. Möglicherweise auch deshalb, weil dem Problem, das ohnehin nur den Kunden benachteiligt, keine hohe Priorität eingeräumt wird.
teltarif-Leserin: "Irreparabler Schaden im Management"
Margareta S. indes vermutet: "Der Systemfehler bei Kündigungsbestätigungen zum Monatsende scheint bei Talkline bzw. Mobilcom bzw. der freenet-Gruppe - auch nach über 2 Jahren seit Ihrer ersten Berichterstattung - ein irreparabler Schaden im Management zu sein. 'So lange keiner schreit oder es niemand bemerkt, lassen wir das weiterlaufen', ist wohl die Einstellung des Managements, dessen Ziel die heimliche Gewinnmaximierung ist."
Samstag, 13. August 2011
Twitter-Wirbel um "The Game": US-Rapper legt Polizei-Telefone lahm
Los Angeles (RPO). Die Polizei in Los Angeles hat wegen der Störung einer Notrufleitung nach einem Twitter-Aufruf Ermittlungen gegen den Rapper "The Game" aufgenommen.
Die Telefone hätten am Freitagnachmittag "wie verrückt zu klingeln angefangen", sagte die Polizistin Suzan Young. Wie die "Los Angeles Times" unter Berufung auf die Behörden berichtete, hatte der Rapper über den Kurzmitteilungsdienst Twitter etwa 580.000 Fans dazu aufgefordert, sich mit einem Telefonanruf um ein Praktikum bei ihm zu bewerben und dabei die Nummer des Polizeichefs der Stadt angegeben.
Die Leitungen in dessen Büro waren den Angaben zufolge mehr als zwei Stunden blockiert. Eine Anklageerhebung werde geprüft.
Ein Drittel der Deutschen glaubt nicht an den Euro
Samstag, 13.08.2011, 12:33
Frauen und Ostdeutsche erweisen sich laut einer „BamS“-Umfrage als die größten Euro-Skeptiker: 31 Prozent der Deutschen glauben, dass es den Euro in zehn Jahren als Währung nicht mehr geben wird.
Frauen und Ostdeutsche erweisen sich laut einer „BamS“-Umfrage als die größten Euro-Skeptiker: 31 Prozent der Deutschen glauben, dass es den Euro in zehn Jahren als Währung nicht mehr geben wird.
Für die Zukunft des Euro sehen viele Deutsche schwarz: Knapp ein Drittel der Deutschen glaubt, dass es in zehn Jahren den Euro als Währung nicht mehr geben wird.
Die große Mehrheit von 65 Prozent hingegen ist überzeugt, dass auch im Jahr 2021 die Gemeinschaftswährung noch existiert.Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der „Bild am Sonntag“, für die das Emnid-Institut 500 in der Bundesrepublik lebende Personen ab 14 Jahren befragt hat.
Besonders skeptisch, was die Zukunft des Euro betrifft, sind die Ostdeutschen. 41 Prozent glauben, dass es den Euro in zehn Jahren nicht mehr geben wird, in Westdeutschland teilen nur 28 Prozent der Befragten diese Einschätzung. Während 70 Prozent aller befragten Männer von der Zukunft des Euro überzeugt sind, äußerten nur 61 Prozent der Frauen die Ansicht, er werde noch im Jahre 2021 existieren.
Die große Mehrheit von 65 Prozent hingegen ist überzeugt, dass auch im Jahr 2021 die Gemeinschaftswährung noch existiert.Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der „Bild am Sonntag“, für die das Emnid-Institut 500 in der Bundesrepublik lebende Personen ab 14 Jahren befragt hat.
Besonders skeptisch, was die Zukunft des Euro betrifft, sind die Ostdeutschen. 41 Prozent glauben, dass es den Euro in zehn Jahren nicht mehr geben wird, in Westdeutschland teilen nur 28 Prozent der Befragten diese Einschätzung. Während 70 Prozent aller befragten Männer von der Zukunft des Euro überzeugt sind, äußerten nur 61 Prozent der Frauen die Ansicht, er werde noch im Jahre 2021 existieren.
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